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Berichte aus 2016

Neues Gemeinschaftshaus geplant
 

Projekt Arbeiten in Niederhambach sollen 2017 beginnen

Erhebliche Bauschäden, Feuchtigkeit im Keller und barrierefrei nicht erreichbar: Das gilt für das 1961 als Schule errichtete Gemeinschaftshaus in Niederhambach, und es sind nicht nur diese drei Gründe, die den Rat der aus den drei Ortsteilen Böschweiler, Burbach und Heupweiler bestehenden 330-Einwohner-Gemeinde schon vor längerer Zeit zu einem Grundsatzbeschluss bewogen haben. Statt einer aufwendigen Sanierung des Altbaus in Böschweiler, der nach Schätzung einer von der Kommune beauftragten Architektin etwa 1 Million Euro kosten würde, soll direkt daneben eine neue gute Stube für die Niederhambacher Bürger entstehen. Deren Herzstück wäre ein Mehrzwecksaal mit 80 bis 90 Sitzplätzen.
Der aktuelle Sachstand bei diesem Projekt, für das – wie Ortsbürgermeister Peter Schwarzbach im NZ-Gespräch sagte – etwa 600 000 Euro investiert werden müssen, kam am Donnerstagabend ebenso wie weitere geplante Vorhaben in einer Einwohnerversammlung zur Sprache. Auch die personelle Situation der Feuerwehr war ein Thema, zumal dabei ein Bezug zum neuen Gemeinschaftshaus besteht.
Er rechnet damit, dass die Gemeinde im Frühjahr 2017 Gewissheit hat, ob Fördermittel aus Mainz fließen und die Niederhambacher ihr wichtigstes Vorhaben anpacken können. Die Errichtung des Neubaus würde dann ab Sommer 2017 in die Tat umgesetzt.
Erst wenn dieses Gebäude fertig ist, soll 2018 der Abriss des Altbaus daneben erfolgen. Das ist dann auch der Zeitpunkt, an dem spätestens über die „Gretchenfrage“ entschieden sein muss, wie es der Beigeordnete Bernd Jaekel formulierte. In der Planung ist vorgesehen, dass an das künftige Gemeinschaftshaus auch eine neue Fahrzeughalle für die Feuerwehr angedockt wird.
So ist es bisher auch schon der Fall. Doch inwiefern ist angesichts der personellen Situation der Fortbestand der Feuerwehr in Niederhambach überhaupt langfristig gesichert? Das war eine wichtige Frage, die in der Einwohnerversammlung erörtert wurde. Schwarzbach betonte, dass wegen des Zeitplans zwar noch keine unmittelbare Entscheidung nötig ist, ob 2018 auch die Fahrzeughalle für die Brandschützer angebaut wird oder nicht. Klar sei aber auch, dass diese offene Frage noch im Vorfeld eines Baustarts abschließend geklärt sein muss.

Hat möglicherweise bald ausgedient: Die Gemeinde Niederhambach will ihr Gemeinschaftshaus in Böschweiler, zu dem auch eine Fahrzeughalle für die Feuerwehr gehört, abreißen. Vorher soll aber direkt daneben ein Neubau errichtet werden.


 

Führungskräfte betonen: Feuerwehr steht nicht vor dem Aus

Zur personellen Situation der Niederhambacher Brandschützer sagte Wehrführer Volker Fettig, dass auch ihm in jüngerer Vergangenheit schon häufiger Aussagen zu Ohren gekommen wären, dass die Truppe vor dem Aus stünde.
Diesen Gerüchten traten sowohl Fettig als auch der stellvertretende Wehrleiter der Verbandsgemeinde, Matthias König, entschieden entgegen. „Es gab weder bei der Verbandsgemeinde Birkenfeld noch auf der Ebene der Wehrleitung das Gespräch, die Niederhambacher Wehr aufzulösen.“ Es sei zwar richtig, dass die Zahl von noch neun aktiven Wehrleuten nur auf dem Papier vorhanden ist und bei Übungen manchmal nur noch zwei, drei Mann dabei sind. König erinnerte aber daran, dass die Niederhambacher schon seit dem Jahr 2007 mit ihren Kameraden aus Oberhambach, Rinzenberg, Gollenberg und Ellenberg einen gemeinsamen Ausrückebereich bilden. Das heißt konkret: Sie werden im Ernstfall zusammen alarmiert und sollen natürlich auch gemeinsam üben. Die Eigenständigkeit der einzelnen Wehren stehe aber nicht zur Disposition. In der Einwohnerversammlung wurde angeregt, dass es in naher Zukunft eine Versammlung geben sollte, um möglichst viele der 16- bis 63-jährigen Männer und Frauen im Ort zum Mitmachen bei der Feuerwehr zu bewegen.

 
vom 11.Juli 2016
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