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Berichte aus 2016

Unwetter: Feuerwehr braucht Verstärkung
 

Ehrenamt Verbandsgemeinde Rhaunen blieb diesmal noch von größeren Unglücken verschont

VG Rhaunen. VG-Bürgermeister Georg Dräger und die Verantwortlichen der Feuerwehren nehmen die jüngsten Wetterkapriolen und die damit verbundenen Einsätze von Feuerwehr und sonstigen Rettungskräften zum Anlass, auf die Notwendigkeit des Ehrenamts hinzuweisen. „Eine chaotische Wetterlage mit extremsten Niederschlägen hat uns mehr als zwei Wochen in Atem gehalten“, sagt Dräger. „Wir wurden mit Wettererscheinungen konfrontiert, wie wir sie bis dato noch nicht kannten. Kleine Bäche wurden in Minuten zu reißenden Flüssen, die ganze Dörfer verwüsteten und viele Menschen um ihr Hab und Gut brachten.“

Expertenmeinungen zufolge müsse mit derartigen Wetterlagen auch künftig gerechnet werden. Glücklicherweise sei die Verbandsgemeinde Rhaunen dieses Mal von größeren Katastrophen verschont geblieben. Nur wenige Kilometer entfernt allerdings, in der Verbandsgemeinde Kirchberg, hatten die Menschen weniger Glück. Dort wurde die Feuerwehr zu 37 Einsätzen mit 200 Einsatzkräften gerufen.

Georg Dräger stellt klar: „In allen medialen Darstellungen stehen die ehrenamtlichen Feuerwehreinheiten immer an der Spitze der Hilfeleistenden. Sie stellen sich bis zur körperlichen Erschöpfung in den Dienst der betroffenen Menschen.“ Doch die Zahl derer, die sich ehrenamtlich in der Feuerwehr engagieren, nehme ab. Dies betreffe auch die Verbandsgemeinde Rhaunen.

In den 16 Dörfern gibt es nur noch elf örtliche Feuerwehreinheiten. Deshalb appelliert Dräger an die Bevölkerung: „Jeder hat Familie, Hab und Gut und somit auch etwas, das durch Feuer- und Witterungseinflüsse oder Unfälle gefährdet werden kann. Jeder erwartet, dass in solchen Fällen unverzüglich und professionell geholfen wird.“

Doch diese Hilfe könne nur bereitgestellt werden, wenn genügend und gut ausgebildete Feuerwehrleute zur Verfügung stünden. „Deshalb bitte ich die Bürger der Verbandsgemeinde Rhaunen, die Feuerwehr zu unterstützen, und rufe dazu auf, den örtlichen Feuerwehreinheiten auch im eigenen Interesse beizutreten“, sagt Dräger. Der Brand- und Katastrophenschutz sei eine maßgebliche Daseinsvorsorge, die in ländlichen Region nur über das Ehrenamt sichergestellt werden könne.

Weitere Infos gibt es bei Marko Lorenz vom Fachbereich Brand- und Katastrophenschutz, Telefon 06544/181 37, Vorzimmer Bürgermeister Dräger, Tel. 06544/1810, sowie bei allen Wehrführern, nachzulesen unter
www.vg-rhaunen.de

In der Nachbarverbandsgemeinde Herrstein musste die Feuerwehr in jüngster Zeit öfter ausrücken.

vom 14. Juli 2016

 

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