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Berichte aus 2016

Kommunen sparen durch Kooperation
 

Vorgeschriebene Fortbildung für Atemschutzgerätewarte erstmals in Birkenfeld

Alle Atemschutzgerätewarte der Feuerwehr, die mit der Grundüberholung, Prüfung und Pflege von Pressluftatmern betraut sind, müssen wegen Vorgaben der Unfallkasse und der Landesfeuerwehrschule nach der Ausbildung alle drei Jahre beim Hersteller an einem Wiederholungsseminar teilnehmen, um technisch auf dem neuesten Wissensstand zu sein. Neben der urkundlichen Bestätigung der Teilnahme an der Fortbildung wird nach Abschluss jedem Teilnehmer eine Service-Karte ausgehändigt, die zur Grundüberholung der Geräte für drei Jahre autorisiert.
Die Verbandsgemeinde Birkenfeld hat die Seminare bisher in Hamburg durchgeführt, was aufgrund weiter Anreise (Flug, Übernachtung) hohe Kosten verursachte. Am Standort Birkenfeld sind zurzeit in der Atemschutzwerkstatt aufgrund des ständig wachsenden Prüfaufwandes und der generellen steigenden Arbeitsbelastung neben dem hauptamtlichen Atemschutzgerätewart drei weitere ausgebildete ehrenamtliche Kräfte im Einsatz. Nun hätten alle vier an einem Wiederholungsseminar in Hamburg teilnehmen müssen, um die vorgeschriebenen Arbeiten an den Atemschutzgeräten weiter durchführen zu können. Eine Alternative wäre, die Arbeiten an Fachfirmen zu vergeben.
Da die gleichen Geräte nicht nur am Standort Birkenfeld Verwendung finden und gewartet werden müssen und das Problem der weiten Anreise für alle besteht, die diese Geräte einsetzen, hat die Verbandsgemeinde Birkenfeld auf Anregung des Atemschutzgerätewarts Christian Schuler in Zusammenarbeit mit Wehrleiter Lars Benzel mit der Herstellerfirma vereinbart, ein Seminar im Feuerwehrgerätehaus in Birkenfeld abzuhalten.
Jüngst fand der Lehrgang unter Leitung eines Fachreferenten mit insgesamt zehn Teilnehmern statt. Darunter waren vier Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehr der VG Birkenfeld, einer aus der VG Baumholder, einer aus dem Landkreis Birkenfeld, zwei aus der Stadt Idar-Oberstein, einer aus der saarländischen Gemeinde Heusweiler und einer von einer privaten Sicherheitsfirma in Waldbreitbach.

Um die Atemschutzgeräte angemessen prüfen und pflegen zu können, muss der hauptamtliche Atemschutzgerätewart Christian Schuler (vorn) sein Wissen ständig aktualisieren. Gerätewart Michael Fries unterstützt ihn bei der Arbeit.

vom 08.08.2016

 

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